Berlin verstehen - Presseschau

Die hier zusammengestellten Pressemeldungen sind nicht redaktioneller Bestandteil dieses Internetangebots, sondern urheberrechtliches Eigentum der am Ende jeder Meldung genannten Quelle. Diese Meldungen werden hier als Informative Dokumentation präsentiert um zu gewährleisten, dass diverse Meldungen zur Information eines Sachverhalts verfügbar sind! Sollten Sie hier Texte übernehmen, übernehmen Sie bitte auch die Angabe des Urhebers bzw. der Quelle.


Eine Stadt jagt die Hassbrenner - Jetzt wird die Situation politisch brenzlig. Jeden Tag fackeln in der gesamten Stadt Autos ab. Allein in der Nacht zu Donnerstag verglühten 17 Fahrzeuge. Seit Anfang des Jahres waren es schon 221. Die Polizei ist machtlos. Sprecher Frank Millert: „Wir können nicht an jeder Ecke einen Polizisten parat haben.“ Müssen wir die Täter selber fangen? Das Problem sei, so Millert, „dass Berlin 1,2 Millionen zugelassene Fahrzeuge und mehrere Tausend Kilometer Straßennetz hat. Das heißt, es gibt Tatgelegenheiten ohne Ende für Brandstifter“. Zwar seien jede Nacht „100 Polizisten und meistens sogar deutlich mehr in Zivil und in Uniform im Einsatz“. Trotzdem stehe die Polizei vor einer extrem schwierigen Aufgabe.

Berliner Brandanschläge belasten SPD-Wahlkampf - Die Serie nächtlicher Brandanschläge auf Autos in Berlin belastet zunehmend den Wahlkampf der SPD und ihres Regierungschefs Klaus Wowereit. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe griff den Sozialdemokraten am Freitag an.

Verdrängtes Problem gefährdet Berliner Mischung - Sozialgefüge Ein verdrängtes Problem gefährdet die Berliner Mischung - Rechts und links der Neuköllner Hobrechtstraße stehen die typischen Berliner Häuserzeilen aus der Gründerzeit: Stuck an den Fassaden, vier Etagen, teils ausgebaute Dachgeschosse. Hier wohnt es sich gut: Berlins beste Brezeln gibt es ein paar Straßen weiter, Karstadt am Hermannplatz ist nicht weit und die Hobrechtstraße reicht bis zu der Bar- und Restaurantmeile sowie den Liegewiesen am Maybachufer.

Vor der Wahl - Berlin und das Feuer - Während die Weltwirtschaft bebt, erlebt die deutsche Hauptstadt einen Wahlkampf ohne Kampf und ohne Politik. Der Bürgermeister wirft Wowibären, Renate Künast schwächelt im Maritim-Hotel und auch Frank Henkel verbreitet eine Atmosphäre von Altweibersommer.

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